Anwendungsbeispiel einer Kontaktierlösung Batterie

Mit Kontaktierlösungen
die Entwicklung von Batterien vorantreiben

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Die Batterietechnik hat in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, insbesondere bei den für die Automobil- und Elektronikindustrie entscheidenden Akkumulatoren: Nicht nur gehört der Memory-Effekt weitgehend der Vergangenheit an; auch die Ladezyklen haben sich drastisch erhöht auf Werte, die (unter Laborbedingungen) im fünfstelligen Bereich liegen. Auch die Lagerfähigkeit von Akkus ohne unerwünschte Selbstentladung hat sich deutlich verbessert.

Im Zuge des Übergangs zur Elektromobilität spielen leistungsfähige Akkumulatoren eine immer größere Rolle. Dabei hängt die Erhöhung von Kapazität und Effizienz direkt mit Fortschritten in der Prüftechnik zusammen, die im Herstellungsprozess einen wichtigen Beitrag leistet. Mit innovativen Verfahren und Batteriekontakten, wie Hochstrom- und Vierpolklemmen, hat INGUN entscheidend Anteil an der Qualitätssicherung und der laufendern Weiterentwicklung der Batterietechnik.

 

Akkumulatoren sicher, lückenlos und stressarm kontaktieren

Die Prüfung von Batteriezellen erfordert eine sichere und lückenlose Kontaktierung, die zudem möglichst stressarm erfolgen soll – und das auch bei hohen Strömen von 100 A und mehr. Mit speziellen Sense-Kontakten und langlebigen Kontaktflächen sorgt INGUN für sichere und effiziente Kontaktierlösungen für Batteriezellen sowie die präzise Messung von Strömen und Spannungen direkt am Prüfling.

Dank modularen Komplettlösungen, die individuell aus dem sehr umfassenden Portfolio an Prüfadapter-Kits, Kontaktstiften und Ausbauzubehör zusammengestellt werden, ist INGUN in der Lage, passende Kontaktierlösungen schnell verfügbar zu machen. Sämtliche Komponenten für eine sichere Verbindung vom Testpunkt zum Testsystem stehen in sehr vielfältigen Varianten bereit – bei Bedarf ergänzt durch die gemeinsame Entwicklung mit dem Kunden. Das betrifft natürlich auch disruptive Trends wie die Feststoffbatterie, die auf elektrolytbasierte Akkus folgen soll und etwa für 2025 als serienreifes Produkt erwartet wird.

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